Oldenburger Tafel e. V.,
Kaiserstr. 14, 26122 Oldenburg
Telefon (04 41) 2 48 88 54
Telefax (04 41) 8 85 35 08
Landessparkasse zu Oldenburg (LzO),
BLZ 280 501 00, Konto 404 285
Parkgebühren: Sponsor gefunden!
Unsere Ehrenamtlichen freuen sich über eine spürbare Entlastung: Endlich können wir die Parkgebühren vor unserer Tür erstatten. Das Schuhhaus Kolodziej spendet einen jährlichen Beitrag, hinzu kommt die Spende eines Mitglieds.
3 Minuten Tafel-Alltag
im Video (ZIP, 150 MB) – unser herzlicher Dank gilt Amon Thein von Schwarzseher für die kostenlose Erstellung und Überlassung!
Bilder von unserer Benefiz-Gala am 5. 4.
gibt es bei NWZ online
Ausgabezeiten jetzt auf einen Blick!
Unser Farbsystem leitet Sie – mehr dazu unter Lebensmittelausgabe
Sponsoren gesucht!
Mehr dazu in unserer Pressemitteilung vom 8. 6. 2008 (PDF)
Die Oldenburger Tafel ist umgezogen in die Kaiserstr. 14 in Bahnhofsnähe
Das von Eltern oder Jugendamt gezahlte Kostgeld ist nicht ausreichend, um Kleinkindern eine gesunde und vielfältige Ernährung nahe bringen zu können. Die Kinderkrippe kann für die ein- bis dreijährigen Kleinkinder Obst und Gemüse zukaufen und monatlich Kaufbelege bis zu einer festgesetzten Summe zur Erstattung einreichen.
Wir unterstützen jeden Monat sieben Einrichtungen aus Spendengeldern.
Jede Woche bringt die Tafel Brot, bevorzugt aus Vollkorn, damit das Kostgeld ausreicht für Obst, Gemüse und Milchprodukte.
Wir beliefern jede Woche sechs Kinderkrippen, Kindergärten und Kindertagesstätten.
In Grundschulen wird im Klassenverband gefrühstückt, aber in vielen Klassen sitzen Schüler, die kein Frühstück mitgebracht haben, womöglich sogar morgens ohne Frühstück aus dem Haus gingen. Die Tafel bringt Vollkornbrot, damit alle Schüler satt dem Unterricht folgen können.
Wir beliefern jede Woche fünf Grundschulen.
Für Frauen, ob allein oder mit Kindern, die das Frauenhaus verlassen, um in eine eigene Wohnung zu ziehen, kann das Autonome Frauenhaus e. V. ein Grundnahrungspaket anfordern.
Frisch gekaufte haltbare Nahrungsmittel – z. B. Nudeln, Reis, Mehl, Salz, Obst- oder Gemüsekonserven – werden den Frauen gebracht, damit sie die ersten Tage in einer leeren Wohnung bewältigen, bevor sie unsere Ausgabestelle aufsuchen können.
Viele Menschen suchen unsere Ausgabestelle auf, aber für manche ist der Weg aus Alters- oder Krankheitsgründen zu beschwerlich. Dann kommen wir jede Woche mit einem individuell nach Wunsch zusammengestellten Paket verläßlich ins Haus.
Wir beliefern jede Woche rund 30 Personen.
Die Nutzer der Ausgabestelle erhalten zweimal im Jahr besondere Gaben, die sonst nicht zu unserem Sortiment gehören. Die Bahnhofsmission richtet jedes Jahr die Weihnachtsfeier für Obdachlose aus und wird auf Antrag unterstützt. Immer wieder werden Familien mit Notfallrationen versorgt, oft sorgen die Polizei oder Beratungsstellen für den Erstkontakt. Viele Anträge auf Unterstützung einzelner Veranstaltungen erreichen uns, und wenn unsere kritische Bedarfsprüfung positiv ausfällt, können ebenfalls Waren oder sogar Spendengelder eingesetzt werden – beispielsweise die Würstchen und Getränke für das Abschlussfest der Tschernobyl-Kinderhilfe.
52778 Gäste seit dem 21. 3. 2008